Deutscher Altphilologenverband

Hauptmenü

  • Startseite
  • Der DAV stellt sich vor
  • Bundesverband
  • Landesverbände
  • Latein
  • Griechisch
  • Aktuelles
  • Presse
  • Veröffentlichungen
  • Kongresse
  • Humanismuspreis
  • Mitglied werden
  • Links
  • Impressum

Deutscher Altphilologenverband

Petition: Erhalt der Alten Sprachen am Görres-Gymnasium Koblenz

Die Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft bittet um Ihre Unterstützung: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-der-altsprachlichkeit-des-goerres-gymnasiums-koblenz

Deutscher Lehrkräftepreis an Michael Stierstorfer

IMG 20250331 132117327 HDR

Dr. Michael Stierstorfer - uns allen gut bekannt durch seine großartigen Workshops und Vorträge gemeinsam mit Prof. Markus Janka auf den DAV-Kongressen - ist einer der zehn beliebtesten Lehrer Deutschlands!! 
Hier bei der Preisverleihung in Berlin mit Feierunterstützung von Prof. Janka (re) sowie vom Bundesvorstand des DAV Dr. Stefan Faller und Dr. Katja Sommer.

Mehr Informationen: https://www.lehrkraeftepreis.de/preistraeger/dr-michael-stierstorfer-2024/

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2025: DAV-Sonderpreis

soloplus wettbewerb 2025

Beim diesjährigen Finale des SoloPlus-Wettbewerbs des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Kiel überreichte die Bundesvorsitzende den Sonderpreis des DAV für herausragende Leistungen in Latein an Angelina Matschiner (Jg.12) aus München! Wir gratulieren ihr und allen anderen Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich!

Zum Download: Flyer "Latein für alle - Omnibus"

Der DAV bietet seine Informationsbroschüre OMNIBUS, die bei Lernenden und Eltern das Interesse am Fach Latein wecken soll, auf seinem Server mittlerweile in zwei Versionen als pdf zur Einsicht und zum Download an. Die bewährte Version ist abrufbar als Einzelblattfolge oder als Doppelseitenfolge,, die neue Version (von 2025) ist hier abrufbar.

In Druckform können beide "Omnibus"-Versionen – gegen Entrichtung der Portokosten – bezogen werden bei der Firma Bögl Druck GmbH, Spörerauer Straße 2, 84174 Eching, Tel. 08709-1565 (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Da im Moment noch beide Versionen vorrätig sind, spezifizieren Sie bitte, ob Sie den alten oder den neuen "Omnibus" wünschen.

Die Firma Bögl bevorzugt zur Portoabrechnung vorausbezahlte Paketmarken (z.B. für 300 Exemplare (bis 5 kg) € 7,69; für 500 Exemplare (bis 10 kg) €10,49). Die Paketmarken können HIER erzeugt werden. Auf Anfrage informiert Bögl, wieviel die bestellten Exemplare wiegen.

omnibus teaser

Festveranstaltung: 100 Jahre DAV (19.9./20.9. in Berlin)

Der DAV wird 100 Jahre und möchte feiern – und zwar an seinem Entstehungsort Berlin. Tragen Sie sich den Termin jetzt ein, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Geplantes Programm

Am Freitagabend (19.9., 18 Uhr) gibt es eine Rückschau auf die Anfänge des Verbands und die ersten 100 Jahre mit Vorträgen von Stefan Kipf und Ulrich Schmitzer.

Am Samstag, dem 20. September 2025, findet zum 100jährigen Bestehen des DAV von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr ein Festakt mit Podiumsdiskussion im Senatssaal der Humboldt Universität zu Berlin statt! Vertreter aus Kultur, Wissenschaft, Bildungsforschung und Zivilgesellschaft diskutieren über die Frage der Relevanz der Antike und der Fächer Griechisch und Latein für die Persönlichkeitsbildung des einzelnen und für unsere Gesellschaft als ganze!

Am Nachmittag des 20.9. genießen Sie eine Führung im Alten Museum (15 Uhr), die Aufführung des Zorn des Achill nach Homer (17 Uhr), die Vorstellung der Festschrift für unseren ehemaligen Vorsitzenden Prof. Bernhard Zimmermann (18.15 Uhr) und einen anschließenden Empfang in der James-Simon-Galerie!

Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltungen sind kostenfrei. Feiern Sie mit! Celebrate!

IMG 20250118 125749137

IMG 20250118 130605175 HDR

Nachhaltigkeit über Antike vermitteln: Interview mit Katja Sommer, DAV (Deutschlandfunk)

Das vollständige Interview mit der Vorsitzenden des Deutschen Altphilologenverbandes können Sie hier nachhören:

https://www.deutschlandfunk.de/nachhaltigkeit-ueber-antike-vermitteln-int-katja-sommer-altphilologenverband-dlf-181adaea-100.html

AD ASTRA fördert Altsprachlichen Unterricht

Stuttgart, 3. April 2024 – Der Nachwuchswettbewerb AD ASTRA, zum dritten Mal ausgerufen durch den Ernst Klett Verlag und den Deutschen Altphilologenverband, zeichnet herausragende Ideen für einen modernen Unterricht in den Fächern Latein und Altgriechisch aus. Nun wurden die drei Siegerarbeiten bekannt gegeben.

Der Wettbewerb AD ASTRA fördert innovative Unterrichtsideen im altsprachlichen Unterricht und dient dazu, junge Lehrkräfte zu unterstützen sowie Schülerinnen und Schüler für die altsprachlichen Fächer zu begeistern. Die Preisträger wurden nun im Rahmen des jüngsten Kongresses des Altphilologischen Verbandes in Wuppertal vorgestellt.

Im Bild von li. nach re.: Hartmut Loos (DAV), Marc Göbel, Patricia Ruckgaber, Nico Frese, Melanie Sattler (Klett), Cordula Rodenberg (Klett), Dr. Anne Friedrich (DAV)

Marcel Göbel, Lehrer für Latein und Sport an der Carl-Zeiss-Oberschule Berlin, gewinnt den 1. Preis des Wettbewerbs AD ASTRA. Seine Arbeit „Lernspiele im Fach Latein – der ‚Spieleabend'“ fördert das soziale Lernen und schafft neue Anreize im Unterricht. Durch selbst entwickelte Spiele auf Basis bekannter Gesellschaftsspiele gestaltet er den Lateinunterricht erfolgreich und abwechslungsreich, so die Jury: „Göbels Ansatz kombiniert Spaß und Lernen, fördert Sprachkompetenz sowie persönliche und soziale Kompetenzen.“

Nico Frese vom Gymnasium am Markt in Bünde gewinnt den 2. Preis im Wettbewerb. Seine innovative Unterrichtseinheit nutzt künstliche Intelligenz, um den Geist des antiken Philosophen Seneca auf einem fiktionalen Instagram-Profil zum Leben zu erwecken. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kreativ mit Senecas Werken auseinander, lernen präzise Anweisungen für KI-Tools zu formulieren und reflektieren über Medien. Der Social-Media-Account integriert Latein in ihren Alltag und dient als Orientierungshilfe im Unterricht. Frese schafft damit eine schülernahe, digitalisierte Lernumgebung im Fach Latein.

Patricia Ruckgaber vom Wilhelms-Gymnasium in Stuttgart gewinnt den 3. Preis des Wettbewerbs. Ihre innovative Unterrichtsidee verknüpft antike Texte mit Storytelling, indem die Lernenden in eine fiktive Dialogsituation mit Sokrates eingebunden werden. Diese Methode fördert die aktive Teilnahme und Urteilsbildung und kann auf verschiedene Texte angewendet werden, um den Altsprachenunterricht lebendiger zu gestalten, urteilte die Jury.

Nachwuchslehrkräfte der Fächer Latein und Altgriechisch waren im Schuljahr 2023/24 zum dritten Mal dazu aufgerufen, sich mit innovativen Lerneinheiten am Wettbewerb AD ASTRA zu beteiligen. Die Verleihung der Preise fand am 2. April 2024 auf dem Bundeskongress des Deutschen Altphilologenverbands (DAV) statt. Das Preisgeld wurde vom Ernst Klett Verlag gestiftet. Der Wettbewerb „Ad Astra“ versteht sich als Engagement für den Lehrkräftenachwuchs in den altsprachlichen Fächern und wird alle zwei Jahre verliehen, zuletzt im Jahr 2022. Die prämierten Unterrichtseinheiten werden vom DAV bei Pegasus online (http://www.pegasus-onlinezeitschrift.de/) veröffentlicht.

Weitere Informationen: www.klett.de/nachwuchswettbewerbe

DAV-Kongress 2024: Bildung, Entwicklung, Nachhaltigkeit - Latein und Griechisch

Anmeldung zum DAV-Kongress 2024 in Wuppertal abgeschlossen

bundeskongress 2024 teaser 1

Der Kongress wird zum bewährten Termin nach Ostern vom 02. – 06. April 2024 an der Bergischen Universität Wuppertal stattinden. Die feierliche Eröffnung mit der Verleihung des Humansimuspreises an P. Klaus Mertes und der Laudatio durch die Schriftstellerin Nora Bossong findet am 2. April ab 18 Uhr statt, es folgt ein Empfang mit freundlicher Unterstützung des Klett-Verlages. Das weitere Programm mit Vorträgen, Arbeitskreisen, Exkursionen, dem Abend der Verlage (gestaltet von den Häusern Buchner, Cornelsen und Klett), einer Podiumsdiskussion und einem Filmabend sowie organisatorische Informationen finden sie hier.

Die Online-Anmeldung zum Kongress ist nunmehr beendet. Kurzentschlossene sind herzlich eingeladen, direkt zum Kongress ins Tagungsbüro (» Lageskizze hier) zu kommen und sich für den ganzen Kongress anzumelden (DAV-Mitglieder 50 €, Nichtmitglieder 80 €, kostenlos für Studierende, Referendarinnen und Referendare, arbeitslose Lehrkräfte) oder eine Tageskarte (DAV-Mitglieder 20 €, Nichtmitglieder 30 €, kostenlos für die gerade erwähnte Gruppe) zu erwerben. Öffentlich zugänglich sind folgende Veranstaltungen:

  • die feierliche Eröffnung des Kongresses mit Verleihung des Humanismuspreises an P. Klaus Mertes SJ mit Laudatio durch Nora Bossong am Dienstag, den 02.04.2024, um 18 Uhr (Hörsaal 33, https://www.uni-wuppertal.de/fileadmin/data/bu/01/Lagepl%C3%A4ne/Lageplan_Grifflenberg_geografisch_19.pdf Gebäude K, Bergische Universität Wuppertal, https://www.grafik.uni-wuppertal.de/de/downloads-allgemein/lageplaene/ Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal),
  • die Podiumsdiskussion „Antike for future. Oder: Wie denken wir Transformation zur Nachhaltigkeit?“ am Donnerstag, den 04.04.2024, um 19 Uhr 30 in der https://www.citykirche-elberfeld.de/ Citykirche Elberfeld (Kircheplatz 2, 42103 Wuppertal) mit Helge Lindh, MdB, Klara Oehler, Prof. Dr. Smail Rapic, Verena Schäffer, MdL, Dr. Johannes Slawig und Dr. Gabriel Zuchtriegel, moderiert von Dr. Anne Friedrich und Dr. Dr. Christopher Schliephake,
  • der Abschlussvortrag „Vom Zauber des Untergangs“ von Dr. Gabriel Zuchtriegel, Generaldirektor des Archäologischen Parks von Pompeji, am Freitag, den 05.04.2024, um 13 Uhr (Hörsaal 32, https://www.uni-wuppertal.de/fileadmin/data/bu/01/Lagepl%C3%A4ne/Lageplan_Grifflenberg_geografisch_19.pdf Gebäude K, Bergische Universität Wuppertal, https://www.grafik.uni-wuppertal.de/de/downloads-allgemein/lageplaene/ Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal).

Dazu ergeht herzliche Einladung!

Internationale Tagung: „Reading Classics? Second Language Acquisition & the Pedagogy of Ancient Greek and Latin“

Spracherwerb Latein und Griechisch – dieser für den altsprachlichen Unterricht grundlegendsten Frage widmet sich die internationale Tagung „Reading Classics? Second Language Acquisition & the Pedagogy of Ancient Greek and Latin“ am 16. und 17. Mai 2024 in Aix.

Das Programm findet sich hier zum Download. Den Zugang für die Teilnahme per Zoom erhält man beim Organisator Theodossios Polychronis [Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

reading classics 2024

  1. „Odysseus, komm endlich nach Hause!“ – 4.000 niedersächsische Schüler lesen in Latein ein halbes Jahr lang antike „Frauen-Literatur“
  2. DAV-Kongress 2024 in Wuppertal
  3. Gastvortragsreihe Unterricht in der Antike - Antike im Unterricht
  4. Organisation des Humanismus-Preisträgers 2016 hilft in der Ukraine

Seite 2 von 8

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • ...
  • 6
  • 7
  • 8
  • Aktuelle Seite:  
  • Home

Suchen

Servate datum:

Der nächste DAV-Bundeskongress findet vom 18. bis 22. April 2028 in Salzburg statt.

Der neue "Omnibus"-Flyer

Omnibus Flyer 2025 Seite 1Omnibus Flyer 2025 Seite 2

» Informationen zum Bezug des Flyers

» Download Flyer (PDF)

Neuerscheinung des Monats

Rez.: Lobe, Michael, Laetae Latebrae Litterarum. Gesammelte Streifzüge durch die lateinische Literatur. Rombach Verlag: Baden-Baden 2025. EUR 109,- (ISBN 978-3-98858-149-5).

Michael Lobe gehört aktuell zu den profiliertesten Klassischen Philologen und Fachdidaktikern im deutschsprachigen Raum. Dies zeigen seine zahlreichen Aufsätze, Schullektüren, die er auch als Herausgeber mehrerer Reihen vor allem im Buchner Verlag betreut, und seine Vorträge. Außerdem ist er an der Publikation mehrerer Lehrwerke beteiligt. Mit dem zu besprechenden Band liefert er eine Sammlung von Aufsätzen, die an verschiedenen Orten publiziert wurden und nun als „Streifzüge durch die lateinische Literatur“ – so der Untertitel des Buches - vereinigt sind. Der gewählte Titel mit der Alliteration zeigt bereits Michael Lobes Fähigkeit und Neigung, sich einer präzisen Sprache zu bedienen, die rhetorisch ausgereift und manchmal auch blumig geprägt ist. Man erkennt in vielen Beiträgen nicht nur den Klassischen Philologen, sondern auch den Germanisten, einerseits am Sprachduktus, andererseits daran, dass er in verschiedenen Beiträgen römische und deutsche Klassiker vergleicht.

Im Vorwort (7) erläutert Bernhard Zimmermann, emeritierter Gräzist der Universität Freiburg/Br. und Herausgeber der Reihe Paradeigmata, die Zielsetzung dieser Reihe und stellt mit knappen Worten die Aufsatzsammlung von Michael Lobe vor. Er erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass die von Manfred Fuhrmann „konstatierte Krise des Lateinunterrichts an Schulen und Universitäten vor 50 Jahren“ (7) inzwischen überwunden ist, weil sich die Didaktik der Alten Sprachen seitdem in bemerkenswerter Art und Weise entwickelt hat, „die sich im Kanon der schulischen Fächer sehen lassen kann“ (7).

Liest man die Titel der 33 Beiträge, so kristallisieren sich einige Schwerpunkte heraus: als erster ist die Literatur der augusteischen Epoche zu nennen, wobei Ovid eindeutig im Zentrum der Aufsätze steht. Dabei übernimmt Michael Lobe (L.) nicht einfach bisherige Thesen, sondern stellt sie teilweise in Frage, erkenntlich an dem Fragezeichen der ersten Station: Ein goldenes Zeitalter? (15-87). Der Verfasser attestiert Livius und Ovid, mit künstlerischen Mitteln die Ideologie des Prinzipats zu entlarven und als Aufklärer tätig zu sein. Im zweiten Aufsatz der ersten Station gelingt dem Autor der Nachweis, dass Augustus erfolgreich bemüht war, den Glanz der Helden der Vorzeit auf seine Person und seine Familie zu übertragen, und machte dies durch die Identifikation mit Apollo deutlich; der Nachfolger Caesars wählte bewusst die Parallelisierung mit Apollo, Jupiter und Merkur, um seine Herrschaft zu legitimieren (Neptunische Konnotationen der Augustusgestalt am Beispiel von Vergils Aeneis und der Panzerstatue von Prima Porta, 31-40). Hier wie auch in anderen Beiträgen wählt L. passende lateinische Textstellen aus und interpretiert sie nachvollziehbar unter der jeweiligen Fragestellung. Meist, nicht immer werden diese Abschnitte auch in deutscher Übersetzung angeboten. Am Ende der Beiträge wird jeweils der erste Publikationsort angeführt. Eine oft behandelte Frage greift auch L. auf, nämlich die, warum der Dichter Ovid nach Tomis verbannt wurde (Das Geheimnis von Ovids Verbannung, 41-56). Zunächst geht er auf Ovids eigene Aussagen ein, stellt dann einige Theorien vor, die bisher präsentiert wurden, und liefert auch Überlegungen über die Wahl des Exilortes. L. vermutet „eine perfide implizierte Botschaft an Ovid“, die Augustus gesendet habe (56). „Etwa in diesem Sinne: Wenn du es wagst, ein dramatisches Sujet zu wählen, das Parallelen zur Kaisergattin zumindest denkbar erscheinen lässt, dann soll dir nun die Gelegenheit gegeben werden, über die echte Medea dort zu recherchieren, wo sie ihr Unwesen betrieben hat“ (56). Auch im folgenden Beitrag (Liebesdichter oder Zeitenrichter? Der Ovid der Amores, 57-74) verbirgt sich die Suche nach dem wahren Grund für die Verbannung des Dichters nach Tomi. L. hat einige Zitate aus dem Erstlingswerk Ovids ausgewählt, die belegen sollen, „wie respektlos und spöttisch Ovid mit augusteischen Idealen und Ideologemen umgesprungen ist“ (57). Wenn der Dichter der Amores mit typischen Werten des Augustus, nämlich pudor und fides spielt, dekonstruiert er in provokativer Art und Weise solche Werte und letztlich sogar die Sitten- und Ehegesetzgebung des Prinzeps (58). Zum Schluss des Beitrags stellt L. die Frage an die Leserinnen und Leser, ob Ovid als tenerorum lusor amorum der „charmante, witzige, ironisch tändelnde Spielmann zarter Liebeserfahrungen“ oder doch als temporum illusor ein Dichter war, „der durch eigene negative Erfahrungen angekränkelte Spötter über die Widersprüche und Risse des Saeculum Augustum“ war, „der eben dadurch prädestiniert war, später in den Zirkel der binnenoppositionellen julischen Fraktion des Kaiserhauses zu gelangen, um mit ihm in den Abgrund gerissen zu werden?“ (74). Möglicherweise gibt es nicht nur einen einzigen Grund für die Verbannung, sondern ein „Konglomerat“ von Gründen, die Augustus veranlasst haben, den Dichter Ovid an das damalige Ende der Welt zu relegieren. Der Titel der zweiten Station (Die Macht der Bilder, 91-108) erinnert an ein berühmtes Buch von Paul Zanker (Augustus und die Macht der Bilder, München 11987). Im ersten Beitrag dieser Station stellt L. die beiden Gemälde des Timomachus vor, die Caesar auf dem Forum Iulium hat aufhängen lassen (Cäsar und die Macht der Bilder, 91-99), im Fokus des zweiten Beitrags steht die Ode IV des Dichters Horaz (Horazens letzte Ode und die Macht der Bilder, 101-108). L. sieht in diesem Fall keine Auftragsarbeit des Herrschers, ebenso gilt dies seiner Meinung nach auch für andere Kunstgattungen und deren Vertreter (101). „Das oft frappierende Zusammenspiel augusteischer Kunstgattungen darf man sich dabei (…) eher als Resultat der Ideengemeinschaft eines Intellektuellenzirkels um den Princeps vorstellen“ (101). Daher ist es auch verständlich, dass Horaz die entscheidenden Ideen in seiner Ode verarbeiten konnte, weil er sie kannte, bevor die Ara Pacis bzw. das Augustusforum vollendet waren (101).

Ein zweiter Schwerpunkt des Buches ist der Vergleich zwischen dem römischen Imperium und den neuen Imperien, insbesondere dem Imperium der USA. L. ist es natürlich bewusst, dass ein Vergleich zwischen den USA und dem römischen Reich problematisch ist, aber man kann eine lange Tradition erkennen. Viele Bundesstaaten verwenden lateinische Motti, die an die republikanischen Ideale wie Freiheit und Siedlerfleiß (111) erinnern. Im ersten Beitrag (USA und ROM. Über Macht und Ohnmacht zweier Großmächte, 111-146) der dritten Station (Alte und neue Imperien, 109-165) geht L. auf Parallelen zwischen den beiden Mächten ein (also etwa Arm-Reich-Gefälle, militärische Übermacht, Propaganda der Unbezwingbarkeit usw.), um dann inneramerikanische Positionen zum Thema zu beleuchten (123-133), die ich hier natürlich nicht vorstellen kann, und danach außeramerikanische Positionen zu präsentieren und zu kommentieren (133-144). Obwohl der Aufsatz von 2010 datiert, ist er immer noch hochaktuell. Auch die beiden folgenden Beiträge befassen sich mit dem Vergleich der beiden Imperien; dabei steht der Aeneasmythos im Vordergrund (Amerikanischer und europäischer Äneas – Von der Aktualität des vergilischen Äneas-Mythos, Teil I, 147-154; Äneas in Amerika – Von der Aktualität des vergilischen Äneas-Mythos, Teil II, 155-165). Auch wenn ein bekannter Latinist und Vergilexperte wie Werner Suerbaum bereits 1999 konstatierte, dass Vergil nach dem zweiten Weltkrieg in der deutschen Literatur nur wenig rezipiert wurde (147), liefert L. einige Beispiele von Autoren (148-154), die den Mythos des Aeneas durchaus aufgegriffen haben. L. beobachtet dabei, dass „ihnen die politische Funktionalisierung dieses Mythos für die je eigene Argumentation gemeinsam ist“ (148). Deutlich erkennbar ist Lobes Bestreben, Vergils Aktualität hervorzuheben und für eine intensivere Behandlung seiner Werke einzutreten. Dies ist durchaus verständlich, hat L. doch seine Dissertation diesem bedeutenden Dichter der augusteischen Zeit gewidmet (Die Gebärden in Vergils Aeneis. Zur Bedeutung und Funktion von Körpersprache im römischen Epos. Frankfurt/M. 1999).

Ein dritter Schwerpunkt des Buches liegt in der Präsentation und Interpretation neulateinischer Texte (Vierte Station: Neulateinische Glanzstücke, 169-288). Die Beschäftigung mit solchen Texten hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Es gibt einige Überblickswerke, in denen die Entwicklung des Neulateins aufgezeigt wird. Neben älteren Opera wie die von J. IJsewijn (Companion to Neo-Latin Studies. Amsterdam, New York, Oxford 1977, Ders., Companion to Neo-Latin Studies. Part I. History and Diffusion of Neo-Latin Literature. Leuven/Louvain 1990), fortgeführt von J. IJsewijn/D. Sacré (Companion to Neo-Latin Studies. Part II. Literary, linguistic, philological and editorial questions. Second entirely rewritten edition. Leuven/Louvain 1998) sind jüngere Publikationen zu nennen wie von W. Stroh (Latein ist tot, es lebe Latein! Kleine Geschichte einer großen Sprache. Berlin 52008), J. Leonhardt (Latein. Geschichte einer Weltsprache. München 2009) und M. Korenjak (Geschichte der neulateinischen Literatur. Vom Humanismus bis zur Gegenwart. München 2016). Diese Überblickswerke sind natürlich wichtig, notwendig sind aber auch Studien zu einzelnen Autoren, wie L. sie vorgelegt hat. Er hat sich hauptsächlich drei Autoren gewidmet. Zunächst folgen Darlegungen zu Josef Eberle (»Meine Ferien im Latein gehören zu den schönsten, die ich je genossen habe.« Zum dreißigsten Todesjahr des schwäbischen Martial Josef Eberle (1901-1986), 169-191), (»Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod…«. Josef Eberles Thrasyllus-Gedichte, 193-205) und (Kastalische Koryphäen. Ein Epigrammzyklus über römische Dichter in Josef Eberles Büchlein Cave Canem, 207-225). Im ersten Beitrag liefert L. Informationen über das Leben Josef Eberles (169-173). Danach präsentiert er einige Textabschnitte auf Latein und Deutsch, die er interpretiert und auch mit Gedichten deutscher Poeten wie Gottfried Benn, Erich Kästner oder Ernst Jandl - um nur einige Beispiele anzuführen – vergleicht. Sehr aufschlussreich ist auch die Deutung des Gedichtes Thrasyllus, das in zwei Fassungen existiert, eine datiert aus dem Jahr 1959, die zweites aus dem Jahr 1970 (194-203). L. erörtert mögliche Gründe für Eberles Neufassung dieses Gedichtes, die gut nachvollziehbar sind. Mit einem anderen Dichter, der lateinische Gedichte verfasst hat, hat sich L. ebenfalls intensiv beschäftigt: Hermann Weller (1878-1956), der wie J. Eberle aus Schwaben stammt (Lux verae humanitatis effulgeat. Zum sechzigsten Todesjahr des schwäbischen Horaz Hermann Weller, 227-241, und Von allen guten Geistern verlassen. Hermann Wellers Gedicht Europa (1923) und seine Aktualität (243-261). Dass ihm besondere Wertschätzung entgegengebracht wurde geht schon daraus hervor, dass er am sogenannten Certamen Hoeufftianum häufig teilgenommen und zwölfmal die Goldmedaille zugesprochen bekam (227). Hermann Weller war nicht nur Klassischer Philologe, sondern hatte auch Französisch und Hebräisch und vor allem Indologie studiert. Nach vielen Jahren im Schuldienst wurde er 1938 Privatdozent und außerplanmäßiger Professor für Indische Philologie an der Universität Tübingen. Er entging nationalsozialistischen Repressalien durch geschicktes Taktieren und vor allem durch seinen Rückzug auf rein sprachliche Themen wie etwa die arische Metrik (228). Wer einen kleinen Eindruck der Gedichte Wellers erhalten möchte, möge den Überblick über die carmina Latina studieren, die L. für die Leserinnen und Leser bereithält (230-237). Im zweiten Beitrag wird der Dichter als zweiter Ovid vorgestellt (243-250). Der dritte Aufsatz der vierten Station befasst sich mit einem Gedicht des italienischen Dichters Giovanni Pascoli (1855-1912): Ultima linea (263-288). Nach einigen Angaben zu Leben und Werk Pascolis offeriert L. den relativ langen Text auf Latein (142 Verse) nebst eigener deutscher Übesetzung, danach eine textchronologische Deutung (274-282) und eine hilfreiche Zusammenfassung der Interpretationsergebnisse. Auch auf Besonderheiten von Pascolis dichterischem Verfahren geht L. ein; der Dichter ist nach Einschätzung Lobes um eine „subjektive Rekonstruktion der Antike im Medium der Poesie“ bemüht (286).

In der fünften Station (Alte Texte neu gelesen, 291-307) werden nochmals Textabschnitte von Ovid und Vergil behandelt und mit Situationen in der aktuellen Gegenwart verglichen. Rezeptionsaspekte spielen auch in der sechsten Station eine große Rolle (Lebendige Nachwirkung, 311-344). In einem Beitrag werden Brücken zwischen Martials Epigramm VIII 79 und Darlegungen von Baltasar Gracián und Arthur Schopenhauer geschlagen, in einem weiteren Aufsatz zwischen Martial und Robert Gernhardt, während zwei Gedichte der Historia Augusta in einem dritten Aufsatz im Vordergrund stehen, die von Florus und Kaiser Hadrian stammen und als Neckerei zwischen den beiden verstanden werden können (327). Auch Johann Wolfgang von Goethe hat sich in der 15. Römischen Elegie mit dieser Thematik befasst, ebenso die französische Schriftstellerin Marguerite Yourcenar in ihrem Roman »Mémoires d‘Hadrian«. Hier liefert der Fachdidaktiker Michael Lobe Überlegungen, wie diese Texte und deren Rezeption im Unterricht behandelt werden könnten – wie er es zuweilen in bisher genannten Beiträgen bereits praktiziert hat. Der letzte Aufsatz befasst sich mit dem Motiv der Jagd bei Martial, Plinius und Roda Roda (335-344).

In der siebten Station sind sechs Beiträge vereinigt, die den fünften Schwerpunkt darstellen: Didaktische Brücken (347-400). Im ersten Aufsatz (Freude am Latein? Freude am Latein!, 347-355) geht L. der Frage nach, wie es Lehrkräften gelingen kann, ihre Schülerinnen und Schüler für Latein zu begeistern, sie zu motivieren und möglichst lange dieses Fach in der Schule zu belegen. Manch einer erkennt in der Kombination Freude am Latein möglicherweise ein Oxymoron, wie L. es formuliert (347). Als Praktiker und Realist weiß L. natürlich, dass es häufig Klagen über ein zu geringes Stundendeputat für Latein gibt, dass Lehrkräfte bisweilen die administrativen Vorgaben für überzogen und insgesamt einen Großteil der Schülerschaft nicht für das Gymnasium geeignet halten (347); er rät aber den Lehrenden, „in der konkreten täglichen Praxis darauf fokussiert“ zu sein, „an den“ ihnen „möglichen wirksamen Stellschrauben zu drehen – mit dem Ziel unterrichtlichen Erfolgs und daraus erwachsender Zufriedenheit bei sich und den SuS“ (347). In den folgenden Abschnitten unterbreitet L. Vorschläge, die dazu führen können, die Freude am Latein zu steigern, zum Beispiel planvoll »Highligths« zu inszenieren (349), der Grammatik den ihr gebührenden Rang einzuräumen, aber sie nicht überzubewerten, mögliche Schwierigkeiten, die sich bei der Lektüre einstellen können, vorherzusehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen usw. (349-355). Hier wie auch bei den anderen Beiträgen empfiehlt der Rezensent eine intensive Lektüre des Beitrags. Das in einem erfolgreichen Lateinunterricht dem Sachwissen der entsprechende Rahmen gewährt werden sollte und wie dies umgesetzt werden kann erörtert L. in der zweiten Abhandlung (Sachwissen im gymnasialen Lateinunterricht, 357-366). Einen Satz möchte ich zitieren, weil er vielsagend ist und zeigt, welche Bedeutung L. einem gut geplanten Unterricht einräumt und wie er sich die Konzeption von Lateinunterricht überhaupt vorstellt: „Lateinunterricht am Gymnasium bedeutet in erster Linie Sprachunterricht“ (365). Dem Thema: Handlungsfeld Lektüreunterricht (367-373) widmet L. den fünften Beitrag, wobei er am Ende auch einen Kanon möglicher Texte anspricht. Einen Autor der Spätantike hält L. in der Mittelstufe für besonders geeignet: Eutrop. Daher beschäftigt er sich in einem speziellen Aufsatz mit diesem Autor und erläutert, warum er für die Lektüre des Breviarium Historiae Romanae plädiert (Eutrop – ein idealer Autor für die erste Lektüre, 381-390). Ich möchte den Hinweis nicht unterlassen, dass L. ein Lektüreheft für diesen Text konzipiert hat (Ders., Highlights der römischen Geschichte. Lektüretraining mit Eutrops Breviarium Historiae Romanae. Bamberg 2012). L. bietet erhellende Bemerkungen zu einem Begriff, der lange Zeit als Indiz für einen rückständigen Unterricht galt: Frontalunterricht (Frontalunterricht – Zur Klärung eines Begriffs, 375-379). Auch wenn der Beitrag relativ kurz ist, enthält er zahlreiche bedenkenswerte Aspekte und trägt zur Versachlichung bei der Diskussion um den Begriff bei. Im letzten Aufsatz der siebten Station (Der stumme Redner Rufus. Ein Epigrammzyklus des Ausonius als Bereicherung der Martiallektüre, 391-400) entführt L. die Leserinnen und Leser in die Spätantike, und zwar zum „ersten Franzosen der Weltliteratur“ – wie Michael von Albrecht Decimus Magnus Ausonius bezeichnet hat (M. von Albrecht, Geschichte der römischen Literatur. München 1994, Bd. 2, 1047).

Die letzten vier Beiträge hat L. unter die achte Station subsumiert: Bunte Vielfalt (403-436). In einem Aufsatz steht das Thema: Liebe im Vordergrund (Ein Dialog über Liebe zwischen Martial, Catull und Horaz, 403-410), während im zweiten Beitrag Textabschnitte einiger bedeutender Neulateiner vorgestellt und interpretiert werden; es handelt sich um Autoren wie Giovanni Pascoli, Josef Eberle, Michael von Albrecht und Harry C. Schnur, die Texte auf die Stadt Rom gedichtet haben (Sic me non servavit Apollo. Ein ungewöhnliches Romgedicht, 411-418). Vielen Menschen gilt ungebetener Besuch nicht immer als willkommene Abwechslung, dies war in der Antike nicht anders, wie uns L. an einigen Textbeispielen exemplarisch zeigen möchte (Importuni ianuae pulsatore – Ungebetener Besuch bei römischen Dichtern, 419-423). Der vierte Beitrag bildet den Schlussakkord in dieser Station: Von Seifen- und Spekulationsblasen – Skizze einer >unplatzbaren< Metapher (425-436). L. präsentiert eingangs eine Kleine Phänomenologie der Blase (425-426), um dann den klassischen Textabschnitt (Varro, res rust. I. 1) des römischen Gelehrten Marcus Terentius Varro aus Reate (116-27 v. Chr.) als Ausgangspunkt für seine Gedanken zum gewählten Thema zu präsentieren. Dazu werden weitere Textstellen von Petron (Satyricon), Erasmus von Rotterdam (Adagia), Friedrich Taubmann (Melodaesia sive Epulum Museaum) und Hermann Weller (Disceptio amantium) präsentiert (Lateinisch/Deutsch) und interpretiert. Den Schluss des Beitrags bildet ein Blick auf Blasen in der aktuellen Zeit.

Abschließend kann festgehalten werden, dass Michael Lobe mit diesem Buch die reichen Früchte seiner bisherigen Arbeit zu einem bunten Strauß verbunden hat. Er bedient sich dabei eines flüssigen und gut lesbaren Stils, bietet seine Gedanken in knappen Beiträgen, die selten mehr als zehn Seiten umfassen und schafft Gelegenheiten, über viele Punkte nachzudenken. In einigen Beiträgen bietet L. auch politische Aspekte, nicht nur in Bezug auf Gedanken zum Zeitalter des Augustus, sondern auch wenn es um Fragen der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus bzw. des NS-Regimes geht. Der Rezensent empfiehlt das Opus nicht nur den Fachkolleginnen und Fachkollegen, sondern auch Studentinnen und Studenten der Klassischen Philologie und Referendarinnen und Referendaren mit dem Fach Latein. Besonders die letzten beiden genannten Zielgruppen werden mit vielen wichtigen Autoren, Motiven und Themen der lateinischen Literatur vertraut gemacht, sie lernen systematisch, wie man Texte interpretieren und unter didaktischen Gesichtspunkten Textstellen miteinander verknüpfen kann. Außerdem können sie erkennen, dass die lateinische Literatur nicht auf die augusteische und frühkaiserliche Zeit beschränkt ist, sondern es auch lohnenswerte Textpassagen aus der Spätantike und der Neuzeit – bis in unsere eigene Zeit ausgreifend – gibt, die den Vergleich mit den klassischen Autoren und Dichtern nicht zu scheuen brauchen.

Rezensent: Dietmar Schmitz

» zum Archiv: Neuerscheinungen des Monats

Forum Classicum

  • Die Zeitschrift
  • Aktuell: Forum Classicum 2/2025
  • Archiv
  • Redaktion
  • Editorische Richtlinien
  • Forum Classicum digital beziehen
  • Forum Classicum: Abonnement verwalten

Newsletter abonnieren

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem DAV-Newsletter! Bitte tragen Sie hier Ihren Namen und Ihre Email-Adresse ein, damit wir Sie in unsere Verteilerliste aufnehmen können.
Sie erhalten nach der Anmeldung eine automatisch versandte Bestätigungsmail.

Aktuelle Beiträge

  • Mai 2026
  • April 2026
  • Antike exempla et errores für uns heute – das Demokratie-Thema prägte den Bundeskongress des Deutschen Altphilologenverbandes in Frankfurt
  • Rede der Vorsitzenden zur Eröffnung des Bundeskongresses in Frankfurt am Main, 7. April 2026
  • März 2026
  • Rita Süssmuth, Trägerin des Humanismuspreises des DAV 2018, verstorben
  • Februar 2026
  • Pressespiegel
  • Varia
  • Neuigkeiten von Euroclassica

Wer ist online?

Aktuell sind 219 Gäste und keine Mitglieder online

Der DAV auf Mastodon:

News von @RomAthen


TPL_PROTOSTAR_BACKTOTOP

© 2026 Deutscher Altphilologenverband