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Griechisch und sogar Hebräisch statt Latein:
evangelisch.de
Vulgata ursprünglicher als deutsche Übersetzungen?
Sehr geehrter Herr Muchlinsky,
ich bin gewillt, mein Latein aufzufrischen und auf den Stand zu kommen, dass ich irgendwann die Vulgata lesen kann. Nun ist das NT ja hauptsächlich in Koine verfasst. Dazu finde ich keine Kurse in meiner Stadt und autodidaktisch wage ich mich nicht an diese Sprache, da ich mit ihr im Gegensatz zu Latein noch nie richtig zu tun hatte und man mehr Material zu Latein findet. Mein Ziel ist es, möglichst nahe an den Urtext heran zu kommen. Deswegen die Frage: Lohnt es sich, Latein nochmal richtig zu lernen, um die Vulgata (zumindest erst einmal das Novum Testamentum) zu lesen und selbst zu übersetzen? Bekommt man damit eine größere Nähe zum Urtext oder ist das alles eher ein Hirngespinst und manche deutschen Bibelübersetzungen sind heutzutage viel ursprünglicher als es die Vulgata war und ist?
Vielen Dank für Ihre Antwort!
WEITERLESEN: https://fragen.evangelisch.de/frage/8822/vulgata-ursprunglicher-als-deutsche-ubersetzungen
Unsere Stichworte im Internet:
Wer „Altphilologen“ unter Suchmaschinen-News eingibt, bekommt u.a.:
DER TAGESSPIEGEL
Künftiger britischer Premier
Was qualifiziert Boris Johnson für die May-Nachfolge?
Boris Johnson steht vor seinem größten Triumph: Er wird Großbritannien voraussichtlich als Regierungschef aus der Europäischen Union führen. Ein Porträt.
[...]
[Nach einer Einleitungspassage:]
Wer ist dieser Boris Johnson und was qualifiziert ihn für das Amt?
Alexander Boris Johnson wurde in New York geboren und wuchs weitgehend in Brüssel auf, wo sein Vater für die EWG-Kommission arbeitete. Er ist Abkömmling der französischen Adelsfamilie de Pfeffel, einer illegitimen Tochter des Prinzen Paul von Württemberg sowie eines türkischen Dichters, kurzum: ein Europäer par excellence. Familiäre Verbindungen verschafften dem Altphilologen einen Job bei der „Times“, wo er wegen eines gefälschten Zitats gefeuert wurde.
[…]
Quelle:
Wer „Latein“, „Griechisch“ und „Lobberich“ unter Suchmaschinen-News eingibt, bekommt dieser Tage nicht etwa „Werner Jaeger“, sondern...:
RP ONLINE
Lobbericher wird Stipendiat in Taiwan
Lobberich Niklas Erkes fliegt Ende August nach Asien. Der Lobbericher, der von der fünften Klasse bis zum Abitur an der Liebfrauenschule Mülhausen Chinesisch lernte, hat ein Stipendium für die Cheng-Shiu-Universität erhalten.
Von Bianca Treffer
[…]
[Dort heißt es unter anderem:]
„...lernte er neben Englisch und Latein auch noch Spanisch, Griechisch und Chinesisch.“
Der ganze Artikel:
Zum Geleit
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Liebe, verehrte DAV-Mitglieder,
sehr geehrte Freunde und Interessierte,
diese Sonderausgabe des DAV-Newsletters widmet sich aus gegebenem Anlass der Zeitschrift Forum Classicum: Der Schriftleiter Prof. Dr. Markus Schauer informiert über ein wichtiges Corrigendum der aktuellen Ausgabe FC 19.2. Hinweisen möchten wir weiterhin darauf, dass das FC mittlerweile vollständig als Archivangebot der Propylaeum-eJournals (via UB Heidelberg) verfügbar ist.
Falls Sie selbst eine Nachricht oder eine Ankündigung weitergeben möchten, können Sie sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Für den DAV-Vorstand und die Beitragenden des Newsletters
Hartmut Loos, Prof. Dr. Ulrich Schmitzer sowie Dr. Anne Friedrich
Druckversehen im Forum Classicum, Heft 19.2
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Im aktuellen Heft des Forum Classicum ist es beim Setzen des Rezensionsteils versehentlich zu einem Verschnitt der Rezensionen von Herrn Prof. Dr. Schaffenrath, Herrn Dr. Schmude und Herrn Prof. Dr. Wissemann gekommen. Diese drei Rezensionen werden daher im kommenden Heft korrekt abgedruckt werden.
Die Redaktion des Forum Classicum bittet, diesen technischen Fehler zu entschuldigen.
Prof. Dr. Markus Schauer (Verantwortlicher Schriftleiter)
Forum Classicum: Neues Propyläum-Archiv
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Propylaeum, der Fachinformationsdienst für Altertumswissenschaften, bietet mittlerweile das vollständige Archiv des Forum Classicum als eJournal im Open Access an. Ergänzt wird dieses Angebot, das von der Universitätsbibliothek Heidelberg betreut wird, durch die zusätzliche Bereitstellung der im Forum Classicum enthaltenen Rezensionen im Propylaeum-Dienst recensio.antiquitatis.
Dort sind sie mit den besprochenen Schriften verknüpft und mit allen anderen Rezensionen gemeinsam durchsuchbar. Der Zugriff auf die PDF-Datei erfolgt dann direkt über das E-Journal.
Die von 1958 bis 1996 in 39 Jahrgängen erschienenen Ausgaben des „Mitteilungsblatt des Deutschen Altphilologenverbandes“ sind weiterhin über die "Heidelberger historischen Bestände - digital" online verfügbar.
Links:
- Forum Classicum als eJournal: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/fc/index
- recensio.antiquitatis: https://propylaeum.de/recensio-antiquitatis/rezensionen/zeitschriften/forum-classicum/forum-classicum
- "Mitteilungsblatt des Deutschen Altphilologenverbandes" (1958-1996): https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mdav%20
Zum Geleit
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Liebe, verehrte DAV-Mitglieder,
sehr geehrte Freunde und Interessierte,
wir freuen uns, dass Sie uns bisher treu geblieben oder sogar in diesem Jahr neu zur Lesegemeinde unseres Informationsbriefes dazugekommen sind. Unser Anliegen ist es, auf wichtige Termine, Tagungen, Ereignisse und Entwicklungen ebenso wie auf Schriftwerke, Artikel, Aufführungen und Ehrungen im nicht zu eng gesteckten Radius unseres Fachbereiches aufmerksam zu machen und manche interessante Besonderheiten am Rande mit aufzunehmen. Zum Kerngeschäft gehört neben kontinentweit wichtigen Ereignissen aus dem Bereich von EUROCLASSICA immer wieder auch der Blick in die unmittelbaren Nachbarländer.
Ein Interview mit dem Präsidenten des Schweizerischen Altphilologenverbandes ist ein, wie wir meinen, besonders beachtenswerter Beitrag in dieser Ausgabe. Schule und Bildung bleiben in Mitteleuropa auf jeden Fall spannend. Das beweisen auch die jüngsten Bücher von Jürgen Kaube und Michael Winterhoff.
Falls Sie selbst eine Nachricht oder eine Ankündigung weitergeben möchten, können Sie sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Uns bleibt wie immer, Ihnen für Ihr Interesse zu danken und eine anregende Lektüre zu wünschen.
Für den DAV-Vorstand und die Beitragenden des Newsletters
Hartmut Loos, Prof. Dr. Ulrich Schmitzer sowie Dr. Anne Friedrich

